Chronik

Ein kleiner Rückblick auf 50 Jahre

1967

Bei der Kolpingsfamilie Osterhofen spielte die musikalische Bildung von jeher eine große Rolle und so wurde 1967 unter der Leitung von Edmund Schnürer der Jugend-Musikzug der Kolpingsfamilie Osterhofen gegründet. Im Juli hatten sich schon 15 Jugendliche angemeldet. Musiklehrer Roland Zaglauer und Alfons Küffner begannen mit der Ausbildung.

Zur Handwerks- und Hobby-Ausstellung der Kolpingsfamilie im Dezember 1968 stellte sich dann der Musikzug erstmals der Öffentlichkeit vor. Tambourmajor Peter Schemmerer erntete mit seinen Musikern großen Beifall. Noch im selben Jahr trat der Musikzug dem MON (Musikbund von Ober- und Niederbayern) bei.

1969

Das erste große Musikfest war am 26. Juli 1969 in Osterhofen. Dabei trafen sich 15 Musikkapellen und Spielmannszüge.

In den folgenden Jahren beteiligten sich die jungen Musiker an Musikwettbewerben in Bayern. Auftritte bei öffentlichen Anlässen in der Stadt und Umgebung wurden immer mehr. Auch für Festzüge waren die Musiker dann eine begehrte Truppe.

1970

Nach einer Feuerwehruniform, die in den ersten Jahren getragen wurde, erhielt der Musikzug 1970 eine neue Uniform: rote Kosakenjacken mit Goldverschnürungen, schwarzen Hosen bzw. Röcke und schwarze Pelzmützen. Im gleichen Jahr begann Edmund Schnürer mit dem Aufbau einer Bläsergruppe (Donaukosaken) und einer Gesangsgruppe.

1974

erfolgte dann die Neugliederung als Spielmannszug. Edmund Schnürer, der sich um den Aufbau und die weitere Entwicklung dieser auch für die Stadt und das kulturelle Leben wichtigen Einrichtung, sehr verdient gemacht hatte, erklärte seinen Rücktritt. Ludwig Einhell übernahm als Vorsitzender der Kolpingsfamilie die Leitung, unterstützt von Franz Gilg.
Herbert Zelzer, Brigitte Weber, Roswitha Aufschläger, Günter Kolbe, Evi Bogner und Irene Erndl waren die Tambourmajore der nächsten Jahre.

Zum ersten Bürgerfest der Stadt Osterhofen am 20. Mai 1978 wurde der Spielmannszug erneut neu eingekleidet: rotes Blouson mit weißen Ärmeln und Kragen, schwarzer Landsknechtshut mit weißer Straußenfeder.

Zum Stadtjubiläum gab es ein großes Musikspektakel. In Osterhofen fand das 6. Bezirksmusikfest statt, und nachträglich feierte der Spielmannzug sein zehnjähriges Bestehen.

Seit 1980 führt Joe Kreupl den Tambourstab. Im zur Seite stand immer Franz Gilg.

1984 kam der Spielmannszug zum ersten Mal nach Schongau. Damals wurde der Grundstein für die seither bestehende Freundschaft gelegt. Zum 30-jährigen Jubiläum übernahm der Schongauer Spielmannszug sogar die Patenschaft.

1987 lud der Spielmannszug zu einem Musikertreffen nach Osterhofen ein. 20 Musikgruppen feierten in diesem Jubiläumsjahr und es wurde ein voller Erfolg. Nur der Wettergott meinte es nicht gut. Es regnete die ganzen zwei Tage, nur zum Gemeinschaftschor und zu einem verkürzten Festzug ließ Petrus die Sonne scheinen.

1988

Ein Jahr später fuhr der Spielmannszug nach Gößl am Gundlsee (Österreich). Es war der erste Ausflug, der den Spielmannszug über die Deutschen Grenzen hinaus bekannt machte. Als Höhepunkt seines Ausfluges beteiligte man sich am Narzissenfest in Bad Aussee. Gößl im Ausseer-Land war auch der Gründungsort des Fanclubs, der seit dieser Zeit (1988) dem Spielmannszug in jeder Hinsicht zur Seite steht.

1990 ging es in den Pfingstferien nach Budapest (Ungarn). Die Diözese Budapest veranstaltete eine große Feierlichkeit, zu der auch die Diözese Passau eingeladen wurde. Der Spielmannszug wurde von dieser, als Vertreter der bayerischen Marschmusik eingeladen. In der Budapester Staatsoper gab man dann eine kleine Kostprobe seines Könnens. Diese Darbietung wurde von der ungarischen Bevölkerung mit großem Beifall belohnt. Eine Stadtrundfahrt und ein Besuch der ungarischen Steppe machten diesen Ausflug zu einem unvergessenen Erlebnis.

1992 gab es wieder ein Musikertreffen in Osterhofen. 21 Musikkapellen und Spielmannszüge aus ganz Bayern beteiligten sich daran. Ein kleiner Ausflug nach Marienbad (Tschechei) rundete das anstrengende Jahr ab.

1993

1993 nabelte sich der Spielmannszug von der Kolpingsfamilie aus wirtschaftlichen Gründen ab und machte sich selbständig. 1. Vorstand wurde Roland Zelzer. Ihm zur Seite als 2. Vorstand standen Franz Windmeißer und als helfende Hand Franz Gilg. Die erste Handlung des Vorstandes lag darin, den Spielmannszug neu einzukleiden. Die neue Uniform: weiße Bluse, roter Umhang, schwarze Hose. Nur der schwarze Landsknechtshut mit weißer Straußenfeder blieb. Die musikalische Ausbildung der jungen Musiker wurde stets groß geschrieben. Um das musikalische Niveau zu halten und zu erweitern wurde 1993 der Flötenkorpus auf Diskant-, Alt und Tenorflöte erweitert und eine Percussiongruppe gegründet.

Bereits 1994 wurden, anlässlich eines Konzertes in der Stadthalle, diese beiden Gruppen vorgestellt. Die Osterhofener staunten nicht schlecht als neben der gewohnten Marschmusik bekannte Melodien und Schlager erklangen.
Auch die Fortbildung wurde in eine andere Richtung gelenkt. Seit dieser Zeit nehmen die Spieler und Spielerinnen regelmäßig an den Leistungsprüfungen des MON in Bronze und Silber teil.
Einen harten Schlag mussten alle hinnehmen, denn ganz unerwartet verstarb im September 1996 unser Franz Gilg. Er war Gründungsmitglied und die Seele des Vereins. Die große Trommel war sein Instrument, die er bis zum Schluss kräftig schlug. Es ist schwer diese große Lücke die er hinterlassen hat, zu füllen, doch wir geben unser bestes den Spielmannszug in seinem Sinne weiterzuführen. 

1997

1997 feierte der Spielmannszug sein 30-jähriges Bestehen. Leider meinte es am Samstag der Wettergott nicht gut mit uns. Der Sternmarsch musste wegen strömenden Regen abgesagt werden. In der Donauhalle gaben dann die acht anwesenden Spielmannszüge und Blaskapellen ein kleines Standkonzert. Kleiner Höhepunkt war der Auftritt des Fanfarenzuges aus Offenburg. Die Besucher der Donauhalle gingen begeistert mit. Über Nacht kam dann der Wetterumschwung. Es war zwar noch sehr kalt, aber trocken. So konnte der Kirchenzug mit Feldgottesdienst an der Lourdeskapelle wie geplant durchgeführt werden. Am Nachmittag wurde der große Festumzug mit Gemeinschaftschor am Stadtplatz mit über 21 Spielmannszügen und Blaskapellen abgehalten. Dabei ließ sich dann auch die Sonne blicken.

1998

1998 reisten wir, zusammen mit den Asambläsern Altenmarkt, das erste Mal an die Costa Brava nach Lloret de Mar (Spanien). Neben der Erholung stand natürlich auch reichlich Musik auf dem Programm. Inmitten der Fußgängerzone von Lloret de Mar spielten die beiden Gruppen ein Ständchen vor der Brotzeitstube des gebürtigen Osterhofeners Max Stöger (Sohn des Altbürgermeisters Max Stöger), der seit 18 Jahren dort lebt. Auch in Barcelona musizierten wir in der Fußgängerzone bei einem Standkonzert. Es war ein vollkommen gelungener Ausflug, wobei auf der Heimreise schon feststand, dass wir wieder kommen.

Die Percussiongruppe wurde 1999 mit einem Schlagzeug verstärkt und auch bei den Fanfaren machte der Fortschritt nicht halt. So wurde angefangen bei den Standkonzerten Trompeten ein- zusetzten, um so noch eine größere Vielfalt an Unterhaltungsmusik anzubieten.
Kleiner Höhepunkt in diesem Jahr war der Besuch beim FC Bayern anlässlich einem „Tag der offenen Tür“ im Trainingscamp an der Säbener Straße. Dem Rekordmeister wurde der „Marsch“ geblasen und für unsere Spieler und Betreuer, sowie für die Eltern war das natürlich ein unvergesslicher Event. Der Jahresausflug führte uns in diesem Jahr nach Rust in den Europa Park. Zuerst wurde der Freizeitpark ausprobiert. Keine Fahrt, ob mit der Wasserrutsche, oder mit dem Riesenrad, wurde ausgelassen. Am späten Nachmittag beteiligten wir uns am großen Märchenumzug im Park.

Im Jahr 2000 veranstalteten wir zusammen mit den Asambläsern Altenmarkt, der Big Band der Kolping-Musikschule Osterhofen und dem Theaterverein ein Milleniumskonzert im Donaucenter Schubert. Hier ließ der Spielmannszug erstmals etwas heißere Rhythmen erklingen. Mit großer Begeisterung wurden die flotten Samba-Rhyhtmen von den Spielern und auch von der Bevölkerung aufgenommen. 

2001

2001 ging´s wieder mit einem vollbesetzten Bus an die Costa Brava (Spanien) nach Lloret de Mar. Dieses mal leider ohne die Asambläser. Für diesen Ausflug wurde die Uniform erstmals mit einem einheitlichen T-Shirt, gespendet vom Fanclub, ergänzt. Mit einem Standkonzert in Lloret de Mar und einem musikalischen Umzug durch Barcelona wurde die spanische Bevölkerung unterhalten. Diese dankte es den Spielern mit riesigem Applaus. Auch wurde in diesem Jahr der Fanclub des Spielmannszuges wieder mehr aktiv. Auf Anregung von Manfred Brunner, Helmut Zelzer, Günther Gotzler, Gerhart Riedl, Sepp Unverdorben, Happ Groiß und Georg Besendorfer wurden kleine Veränderungen vorgenommen und neue Aktivitäten geplant. Die Stadt Osterhofen veranstaltete zum 1. Mal in diesem Jahr das Stadtparkfest bei dem der Spielmannszug die Bewirtung übernahm. In der Weihnachtsfeier wurde Ludwig Einhell und Annemarie Windmeißer zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt. Im nächsten Sommer veranstaltete der Fanclub zum ersten Mal ein Zeltlager an der Donau. Es wurde von den Spielern und Eltern sehr gut angenommen. Der Jahresausflug ging in diesem Jahr ins Phantasia Land nach Brühl bei Köln. Mit einem Standkonzert in der Brühler Innenstadt und einem Auftritt im Freizeitpark wurde dieser Ausflug abgerundet. Das 2. Osterhofener Stadtparkfest wurde abgehalten. Wie schon im letzten Jahr übernahmen auch in diesem Jahr wieder der Spielmannszug und der Fanclub die Bewirtung. Der Abschluss in diesem Jahr war das Gemeinschaftskonzert mit den Musikfreunden aus Winzer.

2003 beteiligte sich der Fanclub zum ersten Mal am Blauen Montag (Faschingstreiben) in Osterhofen am Marienplatz. Angeboten wurde ein Kesselgulasch, gekocht von Karl Tschirne dem viele kleine Helfer zur Seite standen. Erstmals ging der Jahresausflug nach Kroatien - Zadar. Hier besuchte auch Papst Johannes Paul II die Stadt. Einige Musiker sahen ihn live in der Altstadt beim Gottesdienst. Ein Ausflug zu den Krka Wasserfällen rundete das Programm ab. Natürlich wurden auch hier die Instrumente ausgepackt. Es wurden ein Standkonzert im Hotel und ein Umzug durch die Fußgängerzone (Strandpromenade) in Zadar durchgeführt. 

2004

Im August hatte der Spielmannszug einen ganz anderen Auftritt. Er stellt sich im Internet (www.spz-osterhofen.de) vor. Zur Tradition wurde das Stadtparkfest. Wie schon in den Jahren zuvor übernahm man auch in diesem Jahr wieder die Bewirtung. Als kleiner Ausgleich für die Arbeit übernachteten wir wieder an der Donau beim Zeltlager. Ein kleiner Höhepunkt in diesem Jahr war auch das Verbandsmusikfest in Wasserburg. Dort beteiligten wir uns nach längerer Zeit wieder einmal an einer Konzertwertung, die recht positiv verlief. Im November nahmen zum ersten Mal sechs Jugendliche (Flöte: Lisa Groiß, Lisa Zillinger, Eva Riedl, Daniela Unverdorben, Stefanie Zelzer; Schlagzeug: Stefan Unverdorben) am Kammermusikwettbewerb des MON teil. Sie schafften das unglaubliche und wurden gleich Bezirkssieger in der Altersgruppe 2 /gemischtes Ensemble. Der Fanclub übernahm in diesem Jahr vom Kreisjugendring die Jugend-Disco in der Stadthalle. Dort lernten sie Andi Hille (Geschäftsführer der Deggendorfer Stadthalle) kennen der uns dann auch dorthin einlud. Der Ausflug wurde durch eine Besichtigung der Stadthalle und einem Theaterstück, von dem Berchtesgadener Bauerntheater abgerundet.

2004 fing für den Spielmannszug sehr überraschend an. Unsere 6 Gipfelstürmer schafften auch beim Verbandsentscheid in Pfaffenhofen die nötige Punktezahl und nicht nur das, sie wurden auch Verbandssieger in ihrer Gruppe. 4 Wochen später machte sich das Gemischte Ensemble auf den Weg nach Günzburg, wo der Landesentscheid ausgetragen wurde. Hier schafften sie einen beachtlichen zweiten Platz in ihrer Altersgruppe. Der erste gemeinsame Auftritt mit allen Neuanfängern in Geisterkostümen war der Faschingszug in Osterhofen. Im Juli stand die Beteiligung an der Landesgartenschau in Burghausen auf dem Programm. Auch hier wurde ein Standkonzert im Rathaus gegeben. Der Fanclub spendete neue T-Shirts mit dem Wappen des Musikvereins die noch heute unsere Uniform abrunden. Diese fanden ihren ersten Einsatz beim Auftritt im Jahresausflug in Duga Uvala in der Nähe von Pula/Kroatien.

2005

Unser Zeltlager an der Donau wurde in diesem Jahr mit einem Bastelnachmittag für unseren Nachwuchs erweitert. Es wurde mit großem Zuspruch von den Spielern angenommen.

2005 fand in München die Bundesgartenschau mit einem Landesmusikfest statt. Nach dem Besuch im Hofbräuhaus bereiteten sich die Spieler auf einen musikalischen Leckerbissen vor. Zehn junge Musiker unseres Spielmannszuges beteiligten sich am großen Eröffnungs-Festauftakt auf dem Marienplatz mit dem Luftwaffenmusikkoprs unter der Leitung von Oberstleutnant Hans Orterer. Als Höhepunkt des Abends verstärkten die Herzogstädter das Luftwaffenmusikkorps Neubiberg gemeinsam mit weiteren Auswahlspielleuten und einem großen Chor. Die guten Kontakte von Heike Neumann, die Dirigentin unseres Spielmannszuges, verhalfen zu diesem Auftritt, denn sie ist in der Vorstandschaft des MON. Unter der Leitung von Oberstleutnant Hans Orterer wurde der Zapfenstreich „Der hohe Tag“ von Deisenroth gespielt. „Gänsehautstimmung“ war unter den Zuhörern auf dem Marienplatz spürbar. Besonders die Osterhofener Begleitmannschaft mit den Eltern und dem Fanclub und dem Betreuerteam (Ausbildungsleiter) waren sehr stolz auf ihre jungen Talente. „Endlich gibt es ein Musikstück und ein Orchester, bei dem neben den klassischen Instrumenten auch die Spielleute des Spielmannswesens mitmachen können“, so der Oberstleutnant. Vertreter aus dem Kolping-Spielmannszug Ebersberg, Beyharting, Peißenberg und anderen, hatten große Freude beim Zusammenspiel mit Osterhofen und dem Bundeswehrkorps. Bei der Bayernhymne erhoben sich zur Zugabe alle Ehrengäste und Besucher von ihren Stühlen und sangen kräftig beim Spiel der Blaskapellen mit. 

2006

Ein weiterer Höhepunkt des Landesmusikfestes war am Sonntag, die „Klangmeile“ mit ca. 100 Musikgruppen auf dem Gelände der Bundesgartenschau in Riem. Dieses Zusammenspiel mit mehreren Auswahlspieler und dem Luftwaffenmusikkorps ist sicherlich einer der größten Ereignisse unserer Vereinsgeschichte.

Die Uniform wurde mit einheitlichen Regenjacken im Frühjahr 2006 erweitert. Die „Einweihung“ der Jacken erfolgte beim Auftritt am Rossmarkt in Osterhofen. Diese Spende vom Fanclub, wurde dankend von den Spielern angenommen. Der Jahresausflug führte den Spielmannszug wieder in den Europa Park nach Rust. Hier stellte sich die Truppe bei einem Standkonzert den Besuchern vor. 2006 trat man beim Faschingszug in Osterhofen zum ersten Mal als Teufel und Teufelchen auf. Der Jahresausflug ging nach Rabac/Kroatien. Auf einem Glasboot erkundeten wir als Urlauber die Mittlere Adria von unten. Es war sehr interessant die Meeresbewohner einmal von der Nähe zu betrachten. Ein Standkonzert in Rabac am Strand rundete den Ausflug ab. Ein zweitägiger Besuch beim Musikfest in Beyharting rundete die Auftritte ab.

2007

Das Jubiläumsjahr 2007 wurde mit einem Jubiläumskonzert zusammen mit den Asambläsern Altenmarkt und den Musikfreunden aus Winzer eröffnet.

Jedes Jahr nimmt der Spielmannszug an vielen Musikfesten, Fahnenweihen, Volksfestumzügen, Faschingszügen, Historischen Festen und Geburtstagsfeiern teil. Er wurde zum Aushängeschild der Stadt Osterhofen und ist nicht nur in Bayern bekannt, sondern weit über diese Grenzen hinaus. Wir wünschen uns, dass wir auch in Zukunft eine begehrte Truppe bleiben und danken allen Vereinen, Organisationen, der öffentlichen Hand, dem Fan-Club, den Eltern und der Bevölkerung für die gute Unterstützung.